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September 11th, 2009

Presse: “Computer für Kinder: Der alte von Papa tut’s auch”

Alt-PC © Endl 2004Einfach den alten Computer von Papa ins Kinderzimmer? Eine praktische und billige Lösung, aber eine mit vielen “Wenn und Aber”.

Auszug aus: “Computer für Kinder: Der alte von Papa tut’s auch” – www.geomix.at

Für ihre Kinder wollen viele Eltern nur das Beste. Beim ersten Computer muss es aber nicht gleich das leistungsstärkste Modell sein. Für den Nachwuchs kann auch der alte Familien-PC herhalten, vorausgesetzt er lärmt nicht und kommt noch mit gängiger Software klar. Genau hinschauen sollten Eltern beim Zubehör, denn das ist häufig alles andere als kindgerecht.

Dass schon kleine Kinder mit dem Computer umgehen, ist heute selbstverständlich. Ob sie dafür unbedingt einen eigenen Rechner brauchen, ist eher fraglich. Jeder zweite 6- bis 7-Jährige nutzt zumindest ab und zu einen Computer. Das ergab die KIM-Studie 2008 des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest in Stuttgart. Bei den 12- bis 13-Jährigen sind es 95 Prozent. Ein Viertel der Kinder hat einen eigenen PC. Laut Prof. Matthias Petzold spricht nichts dagegen, schon Vorschulkinder an den PC zu lassen. Sie sollten dort genau das tun, was ihnen Spaß macht, erklärt der Medienpsychologe, der an den Universitäten Düsseldorf und Köln lehrt. Das ist in der Regel spielen.

Im lesenswerten Artikel führt der Autor weiter zu folgenden Punkten aus:
- WAS EIN KINDER-COMPUTER LEISTEN MUSS
- DIE RICHTIGE AUSSTATTUNG KAUFEN
- DEN FAMILIEN-PC EINRICHTEN
- KINDER BRAUCHEN ANLEITUNG
- ZEITEN AM COMPUTER REGELN

Wir von der PC-Manufaktur Frankfurt können viele der Punkte absolut unterstreichen. Wichtige Aspekte sind:

  • “… der Rechner muss leise sein, weil das Kindergehör empfindlicher auf Lärm reagiert als das von Erwachsenen”
  • “Wichtig ist der Monitor, der unbedingt ein scharfes Bild zeigen sollte”
  • “Nichts im Kinderzimmer verloren habe ein Internetzugang.”
  • “Damit Kinder dort keinen Unfug machen und aus Versehen das Steuerprogramm der Mutter löschen, bekommen sie am besten ein eigenes Benutzerkonto mit eingeschränkten Rechten.”
  • “Nutzungszeiten für Kinderkonten”
  • “Technische Kontrollen könnten die Arbeit der Eltern aber nie ersetzen”

Ob dies alles allerdings - trotz der gutgemeinten Tipps - von Eltern so geleistet werden kann, sollte bei vielen doch in Frage gestellt werden. Oft fehlt einfach das technische Know how bspw. ob der beim Media-Discounter eingekaufte Alt-Rechner dies überhaupt alles (noch) leisten kann. Auch kann man den Eltern kaum zumuten zu erkennen, welche Gefahren unerkannt schlummern und es fehlt ihnen Zeit und Muße sich damit auseinanderzusetzen, wie denn die Tipps zu Hardware und Software praktisch umgesetzt werden sollen. Auch nicht außer Acht lassen sollte man, dass die Umsetzung/der Umbau bisweilen selbst eine Fehlerquelle ist und gerade im Hardware-Bereich eine gewisse Grundkenntnis vorausgesetzt werden muss – denn nicht alles was rein passt, passt auch zusammen. Dafür gibt es ja eben Fachleute, die sich mit so etwas auskennen – am modernen Auto schraubt ja auch nicht jeder rum, gerade wenn es um sicherheitsrelevante Bereiche wie Bremse oder Elektronik geht.

Die PC-Manufaktur Frankfurt hat genau aus diesen Gründen den Kinderzimmer-PC entwickelt, der all diese Aspekte abwägt und zu einem Gesamtpaket schnürt. Eine Investition in das Kinderzimmer, die man sich überlegen sollte. Und damit der Kinderzimmer-PC von heute nicht morgen eben schon veraltet sein wird, achten wir bei unseren Produkten auf Upgrade-Fähigkeit – so wird aus dem Kinder-Lerncomputer von heute der Jugend-Spiele-Computer von morgen durch den Austausch von einzelnen Komponenten. Da wird eher dann der Papa neidisch.